Cross-Walks "stop & go"-lights
- Problembeschreibung
- Problem Statement / Bedarf Das Phänomen der sogenannten „Smombies“ (Smartphone-Zombies) nimmt zu: Passanten blicken während des Gehens kontinuierlich auf ihr Handy. Dadurch geraten herkömmliche Ampelsignale in Augenhöhe aus dem Sichtfeld, was zu riskanten Rotlichtverstössen und schweren Unfällen an Zebrastreifen führt. Ziel der Projektidee Installation von bodenbündigen LED-Signalstreifen an stark frequentierten Fussgängerüberwegen. Diese leuchten synchron zur Fussgängerampel (Rot/Grün) und projizieren das Signal direkt in das untere Sichtfeld der Verkehrsteilnehmer.
- Ansatz zur Problemlösung
- Nutzen und Impact Unfallprävention: Direkte visuelle Warnung für abgelenkte Personen. Inklusion: Zusätzliche Orientierungshilfe für Menschen mit Sehbehinderung oder ältere Menschen durch erhöhten Kontrast am Boden. Moderne Stadt: Positionierung als innovative, sichere Smart City, die auf verändertes Nutzerverhalten reagiert. Aufwand (Zeit und Budget – Pilotphase) Realisierbarkeit: Innerhalb von 10–12 Monaten umsetzbar (inkl. technischer Prüfung und Bewilligungsverfahren). Budget: ca. 25.000 – 45.000 CHF (pro Kreuzung im Pilot) Hardware (ca. 10k – 15k): Robuste, wetterfeste und überfahrbare LED-Module. Bauliche Maßnahmen (ca. 10k – 20k): Einfräsen der Bodenmarkierungen, Kabelschächte und Anschluss an die bestehende Ampelsteuerung. Abnahme & Sicherheit (ca. 5k – 10k): Elektrotechnische Prüfung und verkehrsrechtliche Zulassung.
- Geplanter Start
- 1.5.2026
- Geplantes Ende
- 1.3.2027
- Nähere Beschreibung
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