Smart bin monitoring
- Problembeschreibung
- Problem Statement / Bedarf Die Abfallentsorgung folgt aktuell meist starren Zeitplänen. Das führt dazu, dass Entsorgungsfahrzeuge entweder fast leere Container anfahren (Verschwendung von Zeit, Treibstoff und Personal) oder überfüllte Sammelstellen zu spät geleert werden, was zu Geruchsbildung und Verschmutzung führt. Ziel der Projektidee Ausstattung der Kehrichtsammelstellen bei Haushalten und Wohnblöcken mit batteriebetriebenen IoT-Füllstandssensoren (Ultraschall). Diese senden Echtzeitdaten an eine zentrale Plattform, die automatisch die effizienteste Abholroute („Smart Tour“) berechnet.
- Ansatz zur Problemlösung
- Nutzen und Impact Kosteneinsparung: Reduktion der Fahrten um bis zu 30 % durch Vermeidung unnötiger Leerungen. CO2-Reduktion: Weniger gefahrene Kilometer der schweren Entsorgungsfahrzeuge entlasten die Umwelt und den städtischen Verkehr. Sauberkeit: Keine überquellenden Container mehr, da bei kritischem Füllstand automatisch eine Priorisierung in der nächsten Tour erfolgt. Datenbasierte Planung: Optimierung der Container-Standorte basierend auf dem tatsächlichen Nutzungsverhalten. Aufwand (Zeit und Budget – Lean Pilot) Realisierbarkeit: Absolut machbar in 6–9 Monaten. Die Hardware ist marktreif („Plug & Play“), die grösste Aufgabe ist die Integration in die Routenplanungs-Software. Budget: ca. 15.000 – 30.000 CHF (für einen Pilot mit ca. 100–150 Containern) Hardware (ca. 8k – 15k): Robuste IoT-Sensoren (LoRaWAN oder NB-IoT fähig, Batterielaufzeit ca. 5–10 Jahre). Software & Dashboard (ca. 5k – 10k): Lizenzgebühren für Monitoring-Plattform und Schnittstelle zur Tourenplanung. Installation & Setup (ca. 2k – 5k): Montage der Sensoren im Deckelinneren der Container.
- Geplanter Start
- 1.5.2026
- Geplantes Ende
- 31.12.2026
- Nähere Beschreibung
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