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KI-gestützte Kamera-Erkennung "Abfallsünder"

Avatar: Pascal Schmid Pascal Schmid

Nicht gefördert
Problembeschreibung
Problem Statement / Bedarf Öffentliche Abfalleimer an Bushaltestellen werden oft zweckentfremdet, um privaten Haushaltskehricht illegal zu entsorgen. Dies führt zu überfüllten Kübeln, Littering im Umfeld und massiven Mehrkosten für die Stadtreinigung, da diese Standorte häufiger als geplant angefahren werden müssen. Ziel der Projektidee Einsatz von KI-gestützten Kameras an Hotspots, die automatisch erkennen, wenn anstelle von Kleinabfall ganze Kehrichtsäcke deponiert werden. Das System kann entweder direkt warnen (Audio-Signal) oder eine Meldung mit Beweisbild an die Behörden senden.
Ansatz zur Problemlösung
Nutzen und Impact Abschreckung: Sichtbare Technik und direkte Rückmeldung reduzieren die Hemmschwelle für illegale Entsorgung. Kosteneinsparung: Weniger ausserplanmäßige Leerungen und manuelle Reinigungen rund um die Haltestellen. Effizienz: Das Ordnungspersonal kann gezielt an den Brennpunkten eingesetzt werden. Datenschutz (DSGVO/CH-Recht): Die KI kann so konfiguriert werden, dass sie nur das Ereignis (Sack-Einwurf) erkennt und Personen erst bei einem Verstoss identifizierbar macht oder Gesichter sofort verpixelt. (zu klären) Aufwand (Zeit und Budget – Lean Pilot) Realisierbarkeit: In 8–12 Monaten realisierbar. Die grösste Hürde ist die rechtliche Abklärung (Datenschutz); die Technik ist als „Edge-AI“ (Verarbeitung direkt auf der Kamera) bereits verfügbar. Budget: ca. 20.000 – 40.000 CHF (für einen Pilot mit 3–5 Standorten) Hardware (ca. 8k – 15k): Spezialkameras mit integriertem KI-Chip und Mobilfunk-Anbindung (Solarbetrieb möglich). Software & Analyse (ca. 10k – 20k): Lizenz für Erkennungs-Algorithmen und Dashboard für die Verwaltung. Rechtliche Prüfung (ca. 2k – 5k): Datenschutz-Folgeabschätzung (wichtig für die Akzeptanz).
Geplanter Start
1.5.2026
Geplantes Ende
1.4.2027
Nähere Beschreibung
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