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Im Schweizer Gesundheitswesen machen psychische Erkrankungen mit über 10 Milliarden Franken pro Jahr den grössten Kostenanteil aus. Jede zweite IV-Rente bezieht sich auf eine psychische Erkrankung. Besonders kritisch ist, dass sich ein verstärkender Trend bei Jugendlichen aufzeigt. Eine von Digital Winterthur durchgeführte anonyme Online-Befragung mit 45 Winterthurer Jugendlichen hat ergeben, dass sich 90% der Jugendlichen zur Unterstützung bei Mental-Health-Fragen eine anonyme und persönliche Chat-Beratung wünschen. Die Jugendinfo Winterthur bietet zwar genau eine solche Chat-Beratung an, doch diese ist zu wenig bekannt. Nur 50% der befragten Jugendlichen kennen überhaupt Präventions- und Beratungsangebote im Bereich Mental Health.
Nutzen/Impact:
Prävention & Kostensenkung: Frühzeitige Intervention verhindert psychisches Leiden und reduziert langfristig die Belastung des Gesundheitssystems und der Sozialversicherungen
Niederschwelliger Zugang: Die Anonymität des Chats entspricht dem Nutzerverhalten der Jugendlichen und bietet Hilfe ohne Wartezeiten oder Stigmatisierung.
Effizienzsteigerung: Bestehende städtische Ressourcen (aktuell Jugendinfo stark involviert) werden bekannter und dadurch frequentierter und zielgerichteter genutzt, ohne dass weitere Drittstellen geschaffen werden.
Ansatz zur Problemlösung
Digital Winterthur möchte Jugendliche für das Thema Mental Health sensibilisieren und bestehende Präventions- und Beratungsangebote in Winterthur bekannter und zugänglicher machen. Dafür soll mit einer mehrwöchigen Kommunikationskampagne nach den Sommerferien an Winterthurer Schulen (z. B. mit Plakaten) auf das Chat-Angebot der Jugendinfo Winterthur aufmerksam gemacht werden. Vorbereitend wird die bestehende Website und App der Jugendinfo co-kreativ mit Feedback von Jugendlichen bis Mitte 2026 optimiert. Basierend auf Marktpreisen für Material- und Agenturkosten könnte anschliessend eine kleinere Kampagne mit CHF 5’000 bis hin zu einer mittleren Kampagne mit CHF 25’000 Budget umgesetzt werden.
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