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Hybrid climbing park – Boulderwände, Kletterstrukturen, Seilpark sowie Ninja- und Calisthenics-Bereiche

Avatar: Markus Holti Markus Holti

Problembeschreibung
In Winterthur fehlt ein attraktives, ganzjährig nutzbares Outdoor-Freizeitangebot, das Bewegung, Sport und Begegnung für verschiedene Altersgruppen kombiniert. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach niederschwelligen Outdoor-Aktivitäten, insbesondere im Bereich Klettern, Bouldern und funktionelles Training. Bestehende Angebote sind entweder rein indoor, saisonal eingeschränkt oder decken nur einzelne Zielgruppen ab. Dadurch fehlen moderne Bewegungsräume, die sowohl Freizeit-, Sport- als auch Community-Aspekte verbinden.
Ansatz zur Problemlösung
Mit einem hybriden Outdoor-Kletterpark soll ein vielseitiger Bewegungs- und Begegnungsort geschaffen werden. Der Park kombiniert verschiedene Elemente wie Boulderwände, Kletterstrukturen, Ninja- und Calisthenics-Bereiche sowie Aufenthaltszonen im Freien. Durch wetterrobuste Bauweise, Beleuchtung und flexible Nutzungsmöglichkeiten kann die Anlage über weite Teile des Jahres betrieben werden. Das Angebot richtet sich an Familien, Jugendliche, Sportler:innen, Schulen und Firmen und fördert Bewegung, soziale Begegnung sowie die Attraktivität des öffentlichen Freizeitangebots in Winterthur. Der Outdoor-Charakter schafft zusätzlich einen niederschwelligen Zugang zum Sport und stärkt die Verbindung zwischen urbanem Raum und Naturerlebnis.
Co-Kreation
Angestrebt wird eine Zusammenarbeit mit dem INE der ZHAW, der PH Zürich sowie der SalZH
Aktueller Projektstand
Konzeptphase
Nächste/r Schritt/e, für die eine WinLab-Förderung benötigt wird
Grundsätzlich muss ein realistischer Standort gewählt werden. Auswahl: Option 1: Der Eschenberg (Das Naherholungs-Zentrum); Option 2: Das Töss-Ufer / Reitplatz (Sport-Mekka); Option 3: Brachflächen im Sulzer-Areal / Werk 1 (Der Urban-Industrial-Vibe)
Geplanter Start
17.6.2026
Geplantes Ende
16.7.2027
Budget, das für den/die nächsten Schritte benötigt wird (in CHF)
1000
Welcher Smart City-Fokusbereich wird angesprochen?
Individuelles lernen
Kollaborative Ökosysteme
"Joker" (andere Themenbereiche im Kontext der Smart City Winterthur)
Begründung zum Fokusbereich
Das Projekt fördert im Sinne der Smart-City-Strategie Winterthur ein kollaboratives Ökosystem, indem öffentliche Institutionen, Sportvereine, Bildungspartner und die Bevölkerung gemeinsam einen innovativen Bewegungs- und Begegnungsraum mitgestalten und nutzen. Zudem würde das Bewusstsein für den Wert der Natur sowie umweltfreundliche Bewegung im Naturraum gefördert.
Was wird sonst noch gewünscht/benötigt?
Bemerkungen: Mit einer Schulklasse wurden bereits erste Ideen entwickelt – siehe Fotos unter "Dokumente". Darüberhinaus besteht bereits ein Know-How durch die Schule SalZH die ein ähnliches Projekt betrieb (Seilpark).
  • Lagerstrasse 2

Projekteingabe_WinLaB_StadtderZukunft_SalZH_Maerz26.pdf
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