Hybrid climbing park – Boulderwände, Kletterstrukturen, Seilpark sowie Ninja- und Calisthenics-Bereiche
- Problembeschreibung
- In Winterthur fehlt ein attraktives, ganzjährig nutzbares Outdoor-Freizeitangebot, das Bewegung, Sport und Begegnung für verschiedene Altersgruppen kombiniert. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach niederschwelligen Outdoor-Aktivitäten, insbesondere im Bereich Klettern, Bouldern und funktionelles Training. Bestehende Angebote sind entweder rein indoor, saisonal eingeschränkt oder decken nur einzelne Zielgruppen ab. Dadurch fehlen moderne Bewegungsräume, die sowohl Freizeit-, Sport- als auch Community-Aspekte verbinden.
- Ansatz zur Problemlösung
- Mit einem hybriden Outdoor-Kletterpark soll ein vielseitiger Bewegungs- und Begegnungsort geschaffen werden. Der Park kombiniert verschiedene Elemente wie Boulderwände, Kletterstrukturen, Ninja- und Calisthenics-Bereiche sowie Aufenthaltszonen im Freien. Durch wetterrobuste Bauweise, Beleuchtung und flexible Nutzungsmöglichkeiten kann die Anlage über weite Teile des Jahres betrieben werden. Das Angebot richtet sich an Familien, Jugendliche, Sportler:innen, Schulen und Firmen und fördert Bewegung, soziale Begegnung sowie die Attraktivität des öffentlichen Freizeitangebots in Winterthur. Der Outdoor-Charakter schafft zusätzlich einen niederschwelligen Zugang zum Sport und stärkt die Verbindung zwischen urbanem Raum und Naturerlebnis.
- Co-Kreation
- Angestrebt wird eine Zusammenarbeit mit dem INE der ZHAW, der PH Zürich sowie der SalZH
- Aktueller Projektstand
- Konzeptphase
- Nächste/r Schritt/e, für die eine WinLab-Förderung benötigt wird
- Grundsätzlich muss ein realistischer Standort gewählt werden. Auswahl: Option 1: Der Eschenberg (Das Naherholungs-Zentrum); Option 2: Das Töss-Ufer / Reitplatz (Sport-Mekka); Option 3: Brachflächen im Sulzer-Areal / Werk 1 (Der Urban-Industrial-Vibe)
- Geplanter Start
- 17.6.2026
- Geplantes Ende
- 16.7.2027
- Budget, das für den/die nächsten Schritte benötigt wird (in CHF)
- 1000
- Welcher Smart City-Fokusbereich wird angesprochen?
-
Individuelles lernenKollaborative Ökosysteme"Joker" (andere Themenbereiche im Kontext der Smart City Winterthur)
- Begründung zum Fokusbereich
- Das Projekt fördert im Sinne der Smart-City-Strategie Winterthur ein kollaboratives Ökosystem, indem öffentliche Institutionen, Sportvereine, Bildungspartner und die Bevölkerung gemeinsam einen innovativen Bewegungs- und Begegnungsraum mitgestalten und nutzen. Zudem würde das Bewusstsein für den Wert der Natur sowie umweltfreundliche Bewegung im Naturraum gefördert.
- Was wird sonst noch gewünscht/benötigt?
- Bemerkungen: Mit einer Schulklasse wurden bereits erste Ideen entwickelt – siehe Fotos unter "Dokumente". Darüberhinaus besteht bereits ein Know-How durch die Schule SalZH die ein ähnliches Projekt betrieb (Seilpark).
-
Lagerstrasse 2
Teilen