Piazza Oberi
- Das ist meine Projektidee:Â
🧡 Mach Platz, Oberi! – Sommer 2026 im Dorfkern
Die Römerstrasse gehört uns – für sechs Wochen eine richtige Piazza
Die Idee: Vom Start der Klimawoche 2026 bis zum Oberifest Mitte August wird der Abschnitt der Römerstrasse zwischen Betreibungsamt / Kita und Bäumlistrasse in eine Begegnungszone auf Zeit verwandelt. Für sechs Wochen schaffen wir Freiraum für:
- 🎠Kultur
- 🍽️ Gastronomie
- 👨‍👩‍👧‍👦 Begegnung
- 📚 Bildung
- 🚸 Sicherheit
- đźš´ Bewegung
- 🏓 Spiel Spass
Wichtig: Alles kann, nichts muss. Wir möchten ausprobieren und mit allen Bewohner*innen und Gewerbetreibenden ins Gespräch kommen.
đźš§ Was passiert?
Der Platz im Dorfkern wird zum Herzstück rund um den Brunnen mit Bänkli, Gastronomie, Schatten, Spielen, Konzerten und Diskussionen.
Die Strasse wird für den Durchgangsverkehr gesperrt – Zufahrt nur für Anwohnende, Gewerbe, Handwerk, Lieferdienste und Blaulicht. Der Durchgangsverkehr bleibt draussen.
Die Strasse wird zur Aktivort: mit Badebrunnen und Planschbecken, Sommerbar, Hochbeete, Pingpong-Turnier, Boule, Yoga, Freiluftkino, Velowerkstatt und vielem mehr.
Ein Mitwirkungs- und Diskussionsprozess begleitet die Aktion: Wie soll der Dorfkern in Zukunft aussehen? Was wollen wir? Was braucht es? Wie kann die Parkierung gelöst werden? Das wollen wir gemeinsam diskutieren.
⚒️ Warum das Ganze?
Oberwinterthurs Herzstück und Zentrum ist das urpsrüngliche Dorf, das bereits auf Kelten und Römer zurück geht. Heute ist es überprägt von Verkehr und abgestellten Autos. Die Römerstrasse ist heute eine belastete Quartierstrasse mit über 2’000 Fahrzeugen täglich – obwohl es gemäss kantonalem Verkehrsmodell nur etwa 375 sein müssten. Das ist nicht nur gefährlich und laut, sondern das Quartier leidet sichtbar unter dem Durchgangsverkehr. Eine Begegnungszone gibt Zufussgehenden Vortritt und sorgt so für mehr Sicherheit. Die heutige Situation ist für die vielen Kinder und älteren Menschen im Quartier untragbar. Die Stadt ist eigentlich dazu verpflichtet, Massnahmen dagegen zu ergreifen.
Mit dem temporären Verkehrsversuch wollen wir zeigen, wie viel Lebensqualität entsteht, wenn wir den Raum anders nutzen. Gleichzeitig bereiten wir den Boden für eine ergebnisoffene Diskussion zu langfristigen Massnahmen und eine Platzgestaltung die den Aufenthalt auf dem Platz verbessert. $
🫰🏼 Wie wollen wir die Mittel der Stadt nutzen?
Von nichts kommt nichts. Wir wollen eine «Mindestbespielung» erreichen und dafür beispielsweise Hochbeete und Sitzmöbel beschaffen und die ein oder andere Gage für Künster*innen bezahlen.
đź’ˇInspirationen
Begegnungszonen, Kyburgstrasse (ZĂĽrich) & Benteliweg (Bern):
Temporäre Umgestaltung mit Bemalung, Möbeln und Pflanzen führte zu deutlich mehr Interaktionen und Nutzung durch Anwohnende BFH (Externer Link)Pop-up-Park-Projekte in Luzern:
Quartierbewohnende durften Parkplätze oder Strassen für wenige Wochen umnutzen – das stärkte die lokale Identifikation und ermöglichte niedrigschwellige Beteiligung Stadt Luzern (Externer Link).Wolffs Sommermärchen (Zürich):
Vollständige Strassensperrung mit Mobiliar, Spielgeräten, etc. – aber Kritik entstand durch zu späten Einbezug von Gewerbe und Bevölkerung Espazium (Externer Link).🤝 Unterstütze das Projekt!
Wir suchen engagierte Menschen aus dem Quartier – ob jung oder alt, Gewerbe oder Verein, alleine oder als Familie. Jede*r darf mitmachen.
Mach mit als:
- Kulturveranstalter*in
- Gastgeber*in Yoga oder Sportsessions
- Helfer*in beim Auf- oder Abbau
- Mitwirkende*r bei Diskussionen
- Musikerin, Erzählerin, Kreativkopf
- … oder einfach als Unterstützer*in

- Geschätzte Kosten für mein Quartierprojekt: (optional)
- 15000
- Ich weiss schon, wo mein Quartierprojekt stattfinden kann, nämlich: (optional)
- Dorfplatz beim Cafe Augenblick / Döner / Dorflädeli / Optiker / Thairestaurant
- Ich bestätige die Teilnahmebedingungen und setze dieses Projekt selbst oder mit anderen zusammen um.
- Ich stimme zu
Teilen