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Dieser Vorschlag wurde angenommen, weil:

Dieses Quartierprojekt wurde konkretisiert und ist in seiner überarbeiteten Form für die Abstimmung zugelassen.

Krisenagogik – Unterstützung und Gemeinschaft im Quartier

Avatar: Indira Indira

Angenommen
Das ist meine Projektidee: 

Die Krisenagogik ist aus einem freiwilligen Austausch von interdisziplinären Fachpersonen entstanden. Aus Pflege, Rechtswesen, Sozialarbeit, Psychologie, Geburtshilfe, Pädagogik und weiteren Bereichen. Gemeinsam beraten wir uns, teilen unser Wissen und begleiten bereits erste Menschen: durch niederschwellige juristische Beratung, Begleitung bei Sprachbarrieren, Unterstützung bei Terminen oder durch die Vernetzung mit bestehenden Organisationen.

Ich selbst arbeite seit vielen Jahren in der Pflege und erlebe täglich, wie wichtig schnelle, persönliche und unkomplizierte Unterstützung ist. Und das nicht nur in grossen Notlagen, sondern auch im ganz normalen Alltag. Ein Gespräch, eine Begleitung zum Arzt, eine Brücke zur richtigen Anlaufstelle: Kleine Unterstützungsangebote können enorm viel Entlastung bringen. Genau hier möchte ich mit Kolleg:innen ansetzen.

Die Krisenagogik soll kein starres Angebot sein, sondern sich anhand der Bedürfnisse der Menschen in Oberwinterthur entwickeln. Sie richtet sich nicht nur an Menschen in akuter Not, sondern an alle im Quartier.

Beispiele:

  • Eltern, die mit Betreuungsverantwortung an ihre Grenzen kommen
  • Menschen mit Sprachbarrieren, die Unterstützung bei der Integration brauchen
  • Ältere Menschen, die sich einsam fühlen oder Orientierung suchen
  • Nachbar:innen in belastenden Situationen, die Rat oder Begleitung wünschen


Langfristig soll daraus ein Care-Café entstehen. Ein offener Begegnungsort für Austausch, Beratung und Workshops zu Themen wie Stressbewältigung, Selbsthilfe oder gemeinschaftliche Unterstützung. Wichtig dabei: Wir wollen nicht ein neues Café eröffnen, sondern im ersten Schritt bestehende Räume oder Cafés in Oberwinterthur zu bestimmten Zeiten als Care-Café nutzen. So können wir unkompliziert starten, niederschwellig sichtbar werden und die Idee gemeinsam mit dem Quartier weiterentwickeln.

Perspektivisch möchten wir daraus ein interdisziplinäres Care-Kollektiv entwickeln, das eng mit bestehenden Institutionen zusammenarbeitet und so Schritt für Schritt den Boden für ein sozialdeterminantes Gesundheitszentrum in Oberwinterthur bereitet.

Für den Aufbau brauchen wir Fördergelder, um folgende Grundlagen aufzubauen:

  • E-Mail- und Telefonbetreuung (1x wöchentlich)
  • Monatlicher Begegnungsort mit Präsenz des interdisziplinären Teams
  • Vernetzung mit bestehenden Angeboten und Institutionen
  • Sichtbarkeit im Quartier (Werbung, Flyer etc.)
  • Ausbau des interdisziplinären Pools


Viele Angebote werden ehrenamtlich getragen, weil solidarische Unterstützung für alle zugänglich sein soll. Ergänzend möchten wir kostengünstige Dienstleistungen anbieten. Etwa Krankenkassenleistungen oder bezahlbare Coachings, damit das Angebot nachhaltig wirken kann. Für diese erste Phase benötigen wir rund 20’000 CHF an Starthilfe, die wir über Fördergelder zusammentragen möchten. Alles Weitere wächst Schritt für Schritt – gemeinsam mit den Menschen im Quartier.

GeschätzteKostenfürmeinQuartierprojekt:(optional)

18000


Ichweissschon,womeinQuartierprojektstattfindenkann,nämlich:(optional)



Ich bestätige die Teilnahmebedingungen und setze dieses Projekt selbst oder mit anderen zusammen um.

Ich stimme zu

Geschätzte Kosten für mein Quartierprojekt: (optional)
18000
Ich weiss schon, wo mein Quartierprojekt stattfinden kann, nämlich: (optional)
Ich bestätige die Teilnahmebedingungen und setze dieses Projekt selbst oder mit anderen zusammen um.
Ich stimme zu
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